«Wer budgetiert, kann nicht hellsehen», erklärte Finanzdirektor Herbert Huwiler bei der Präsentation der Aufgaben- und Finanzplanung 2024 bis 2027 am Donnerstag. Seine Ausführungen nahmen Bezug auf die 53 Millionen Gewinn, welchen der Kanton gemäss aktuellen Erwartungen für das Jahr 2023 verzeichnen wird – budgetiert waren zwei Millionen Franken. Ins Gewicht fallen dabei vor allem die Beiträge des Kantons an die Spitäler, welche rund 20 Millionen Franken tiefer ausfielen als budgetiert. Da der Kanton nach wie vor viel Vermögen hat, konnte man durch die Zinswende nun auch höhere Steuer- und Zinserträge im Betrag von rund neun Millionen Franken verbuchen als erwartet.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

