Küssnacht

«Biotope fördern die Kirschessig-Fliege»

Der Küssnachter Landwirt Kaspar Gisler warnt vor den Folgen neuer künstlicher Amphibiengewässer.
Landwirt Kaspar Gisler kritisiert die zirka 30 trockengelegten Tümpel und Weiher in der Pfaffenhaut, denen künstlich Wasser zugeführt werden muss. «Hier halten sich Kirschessigfliegen tagsüber auf», sagt er.
Foto: Edith Meyer

Im Bezirk Küssnacht sollen in den Gebieten Grüenhalde, Sämpel und Rossweid zehn neue Tümpel als sogenannte Satellitengewässer für Amphibien entstehen, unter anderem für die seltene Gelbbauchunke. Für Naturschützer ist das ein Gewinn für die Biodiversität. Landwirt Kaspar Gisler hingegen fürchtet zusätzliche Probleme mit der Kirschessigfliege und das Verschwinden der Hochstammbäume.

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