Im Zusammenhang mit dem Skandal um das blockierte Bauprojekt Hotel Misani in Celerina GR war der heute 44-jährige Kosovare national negativ in die Schlagzeilen geraten. Im «Blick» wurde dem als Generalunternehmer tätigen Mann vorgeworfen, Rechnungen im Umfang von über 18 Millionen Euro fingiert zu haben. Das Geld sei verschwunden und mutmasslich in den Kosovo geflossen. Laut dem Bericht in der Boulevardzeitung ist dieser Fall noch hängig.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

