Kanton

«Baulöwe» muss ins Gefängnis

Ein 44-jähriger, national in die Schlagzeilen geratener Kosovare verschob Gelder aus der Schweiz in seine Heimat und schädigte somit Gläubiger in der Schweiz.
Foto: Redaktion Bote

Im Zusammenhang mit dem Skandal um das blockierte Bauprojekt Hotel Misani in Celerina GR war der heute 44-jährige Kosovare national negativ in die Schlagzeilen geraten. Im «Blick» wurde dem als Generalunternehmer tätigen Mann vorgeworfen, Rechnungen im Umfang von über 18 Millionen Euro fingiert zu haben. Das Geld sei verschwunden und mutmasslich in den Kosovo geflossen. Laut dem Bericht in der Boulevardzeitung ist dieser Fall noch hängig.

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