Der Verlust eines Kindes während der Schwangerschaft ist für die Familie sehr schmerzhaft und belastend. Eine Gesetzeslücke bezüglich der Bestattungsmöglichkeiten im Falle von in der frühen Schwangerschaft verstorbenen Kindern ergab bis anhin zusätzliche Unsicherheiten. Weil betroffene Familien «in dieser belastenden Zeit aber nicht um einen würdigen Abschied von ihrem Kind kämpfen müssen sollten», soll diese Lücke nun geschlossen werden. Mit diesen Worten forderten Mitte-Kantonsrätin und Hebamme Andrea Bertschi (Buttikon/Schübelbach) und drei Mitunterzeichnende mit einem Postulat die entsprechende Anpassung der Vorschriften.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

