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Kanton Schwyz
Altersforscher fordert: «Jede Gemeinde muss fünf Prozent ihres Budgets für soziale Kontakte ausgeben»
Am Podium von Pro Senectute in Schwyz wurde angeregt diskutiert, wie vulnerable ältere Menschen nicht vereinsamen. Die Expertinnen und Experten hatten unterschiedliche Ideen.
Gut besetztes Podium im Mythenforum Schwyz: Altersforscher François Höpflinger (von links), Fabia Weisser, Oberärztin Onkologie, Spital Schwyz, Pro-Senectute-Vermittlerin Gertrud Rüegg, Sibylle Ochsner, Geschäftsführerin Spitex March, und Regierungsrat Damian Meier.
Wie schaffen wir es als Gesellschaft, dass alte Menschen nicht abgehängt werden, dass sie nicht einsam und alleine sind? Und wie können wir solche vulnerablen Personen überhaupt erreichen und ihren Alltag konkret verbessern ...