Ibach/Biel

Ärztin arbeitet nach Impfskandal unter neuem Namen weiter

Die Ibächler Ärztin, die mit einem kantonalen Berufsverbot belegt worden ist, arbeitet wieder – mit einem anderen Namen. Die Ermittlungen in Schwyz laufen weiter.
Den Patienten waren Ende 2021 abgelaufene Impfstoffe verabreicht worden.
Foto: Symbolbild

Es war ein bedenklicher Vorfall in einer heissen Phase der Corona-Pandemie: Eine Hausärztin mit einer Praxis in Ibach hatte im Dezember 2021 ihren Patienten abgelaufene Covid-19-Impfdosen von Moderna verabreicht. Die Behörden bekamen davon Wind und verfügten ein sofortiges Berufsverbot für den Kanton Schwyz. Die Patienten standen vor verschlossenen Türen. Erst nach einer Intervention des Amts für Gesundheit und Soziales bekamen sie mit Verspätung ihre Krankengeschichten ausgehändigt.

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