Aktienhandel

Nach 7 Jahren Börsenstreit mit Brüssel: Erste Zweitkotierung in der Schweiz

Zürich oder Amsterdam? Bürokraten zwangen den niederländischen Chemiekonzern DSM 2023 zum Entscheid, wo er seine Aktien nach der Fusion mit der Genfer Firmenich handeln lassen wollte. Nun hat die Politik immerhin eine sinnlose Grenze aus dem Weg geräumt.
DSM-Firmenich-Chef Dimitri de Vreeze (rechts) und der Schweizer Börsenchef Tomas Kindler läuten den Handel ein.
Foto: zvg

DSM-Firmenich ist ein Chemiekonzern von Weltformat. Neben dem niederländischen Pass hat er auch die Schweizer Nationalität. Der zweite Hauptsitz neben Maastricht befindet sich in Kaiseraugst. Die Aargauer Gemeinde ist auch der Standort des niederländischen Konzernchefs Dimitri de Vreeze. Der Zweitsitz ist also kein Feigenblatt. Aus gutem Grund:

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