Öffentlicher Verkehr

Diese Busfahrer sind zu teuer für die Goldküste: Welche Folgen das Sparen im öffentlichen Verkehr hat

Die Kantone fordern vom öffentlichen Betrieb mehr Effizienz ein, wie aktuelle Beispiele zeigen. Die Folgen davon könnten verheerend sein, warnen Personalvertreter.
Wird bald in VBZ-Farben umherfahren - aber mit Busfahrern einer aargauischen Firma: Ein Bus der AZZK.
Foto: Elizabeth Desintaputri

An der Zürcher Goldküste geht eine Ära zu Ende. Am 12. Dezember fahren nach über 90 Jahren zum letzten Mal Busse der Firma AZZK auf sechs Linien im Gebiet zwischen Küsnacht und der Stadt Zürich. Der Familienbetrieb löst sich mangels Nachfolge auf. Für Kontroversen sorgt, wer künftig hinter dem Steuer sitzt: Es ist Personal der Firma Eurobus Welti-Furrer, eine Tochter der Aargauer Knecht-Gruppe. Sie erhält dafür für sechs Jahre 84,2 Millionen Franken.

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