In den Schweizer Kinos ist «Digger» angelaufen, der neuste Film mit den Hollywood-Stars Tom Cruise und Sandra Hüller. Doch der Streifen von Regisseur Alejandro González Iñárritu, dem ein Budget von 120 bis 180 Millionen Dollar nachgesagt wird, droht weltweit zu floppen. Zermatts Kurdirektor Daniel Luggen dürfte derweil hoffen, dass sich das Blatt doch noch wendet. Denn das Matterhorn kommt in einer Szene prominent vor. Gratis-Werbung also, wenn doch nur die Kinosäle nicht leer blieben.
Skizirkus-Dominator Marco Odermatt entwickelt sich immer mehr zum Vorzeige-Hausmann. Dass er etwas vom Wäschewaschen versteht, vermittelt er seinen Fans in Werbung für Electrolux. Nun wird der Nidwaldner auch noch Aushängeschild des Küchenbauers Veriset. Fragt sich nur, wann der Staubsauger-Tüftler James Dyson beim fünffachen Gesamtweltcupsieger anklopft.
Banker rechnen bekanntlich gerne. So auch bei der Clientis Spar- und Leihkasse im schaffhausischen Thayngen, nachdem Unbekannte nachts ihren Bancomaten sprengten. Die Bilanz laut Bankchef Adrian Rosenberger auf Linkedin: Bankkarte keine, PIN keine, Beute null Franken. «Transaktion abgelehnt.» Sein trockener Anlagetipp an die Täter: «Hoher Einsatz ist noch lange keine hohe Rendite.» Selten war ein Totalverlust so verdient.








