Katholizismus

«Wir wollen einfach nur beten»: Erzkatholiken sabotieren einen Anlass für Ausgegrenzte

Eine Andacht gegen Homophobie sorgt in Lugano für Wirbel. Sie musste von einer katholischen in eine reformierte Kirche verlegt werden.
Der Bischof der Diözese Lugano Monsignore Alain de Raemy gab seinen Segen für die «Andacht gegen Homophobie».
Foto: Keystone

Für das Tessin ist es eine Premiere: Erstmals findet an diesem Donnerstag ein Gebetsabend für homo- und bisexuelle Menschen sowie ihre Familienangehörigen und Freunde statt, genau genommen eine «Andacht gegen Homophobie». Organisiert wird diese «Mahnwache» von der katholischen Laienorganisation «Azione Cattolica». Beteiligt ist die reformierte und christkatholische Kirche – ein ökumenischer Anlass.

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