Internationale Zusammenarbeit

«Wir müssen Prioritäten setzen, und eine davon ist die Ukraine»: Die Deza-Chefin erklärt, wo sie sparen will

Die oberste Entwicklungshelferin verteidigt den Entscheid, die Ukraine-Hilfe aus dem Topf der Entwicklungszusammenarbeit zu finanzieren. Sie sagt, wo deswegen gespart werden muss, welche Interessen der Schweiz im Spiel sind, und sie erzählt, wie sie trotz unsicherer Weltlage zur Ruhe findet.
Deza-Chefin Patricia Danzi informierte diese Woche zusammen mit Bundesrat Ignazio Cassis über die Entwicklungszusammenarbeit der nächsten vier Jahre. 
Foto: Bild: Anthony Anex/Keystone
Patricia Danzi hat jahrelang selbst humanitäre Hilfe geleistet. Als Chefin der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) muss sie nun in Bern dafür sorgen, dass die Gelder für die Internationale Zusammenarbeit nicht zusammengestrichen werden ...

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-