Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Push-Service abonnieren
Bitte wählen Sie die Push-Services aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Bitte wählen Sie wegen einer technischen Umstellung die Push-Services erneut aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Ich stimme mit der Bestellung in die Speicherung meiner personenbezogener Daten für den Versand der Push-Benachrichtigungen zu. Ich kann jederzeit die Push-Benachrichtigungen abbestellen. Mit der Abbestellung werden diese Daten gelöscht.
close
Push-Benachrichtigungen
Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Möchten Sie die Push-Benachrichtigungen aktivieren?
Push-Benachrichtigungen
Um Benachrichtigungen zu empfangen, ändern Sie den Benachrichtungsstatus in Ihrem Browser
Internationale Zusammenarbeit
«Wir müssen Prioritäten setzen, und eine davon ist die Ukraine»: Die Deza-Chefin erklärt, wo sie sparen will
Die oberste Entwicklungshelferin verteidigt den Entscheid, die Ukraine-Hilfe aus dem Topf der Entwicklungszusammenarbeit zu finanzieren. Sie sagt, wo deswegen gespart werden muss, welche Interessen der Schweiz im Spiel sind, und sie erzählt, wie sie trotz unsicherer Weltlage zur Ruhe findet.
Deza-Chefin Patricia Danzi informierte diese Woche zusammen mit Bundesrat Ignazio Cassis über die Entwicklungszusammenarbeit der nächsten vier Jahre.
Patricia Danzi hat jahrelang selbst humanitäre Hilfe geleistet. Als Chefin der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) muss sie nun in Bern dafür sorgen, dass die Gelder für die Internationale Zusammenarbeit nicht zusammengestrichen werden ...