Migration

Widerstand gegen Verschärfung: Hoteliers machen sich für Geflüchtete stark

Das Parlament will vorläufig aufgenommenen Personen neu erst nach zehn Jahren eine Aufenthaltsbewilligung ermöglichen. Jetzt wehrt sich die Hotelbranche; auch Kantone, Städte und Gemeinden halten die Verschärfung für kontraproduktiv.
Auch die Hotelbranche leidet unter Fachkräftemangel: Eine Frau bereitet ein Doppelbett vor.
Foto: Gaëtan Bally/Keystone

Sie werden zwar nicht individuell bedroht wegen ihrer politischen Haltung oder Religion, doch eine Rückkehr in ihre Heimat ist wegen Bürgerkrieg, allgemeiner Gewalt oder einer medizinischen Notlage unzumutbar: In Konstellationen wie dieser dürfen Asylsuchende trotz negativem Entscheid als vorläufig Aufgenommene in der Schweiz bleiben. Unter diesem Titel leben hierzulande derzeit gut 42'000 Personen. Die meisten von ihnen stammen aus Afghanistan, Eritrea und Syrien.

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