Sparprogramm

Wer schwimmt im Geld? Neue Zahlen befeuern den Streit zwischen Keller-Sutter und den Kantonen

Das Sparprogramm des Bundes stösst bei den Kantonen auf Widerstand. Dabei zeigt sich: Die Zahlungen des Bundes an die Kantone sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Diese zeigen sich unbeeindruckt – und geben dem Bundesrat Haushaltstipps.
Finanzministerin Karin Keller-Sutter muss den Bundeshaushalt sanieren –und macht dabei die Kantone wütend.
Foto: Alessandro Della Valle / KEYSTONE

Die Konferenz der Kantone (KdK) wettert gegen das Sparprogramm des Bundes. Der Bund dürfe nicht auf Kosten der Kantone sparen, lautet der Kern der Kritik. Solche Lastenverschiebungen seien für die Steuerzahler ein Nullsummenspiel, heisst es in einem Brief der Kantone an den Bundesrat.

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