Hochseeschifffahrt

«Wenn heute alles stimmt, dann ist gut»:  Seeschifffahrtsamt ignorierte Sicherheitsmängel auf Schweizer Frachtern

Die Sicherheitsuntersuchungsstelle Sust hat endlich die Untersuchungsberichte zu zwei Unfällen in der Hochseeschifffahrt veröffentlicht. Die Unfallermittlung brachte zutage, wie lasch die Aufsicht der Schweizer Behörden über ihre Hochseeschiffe war – und wieso es zu diesem Behördenversagen gekommen war.
Um diesen Frachter geht es: Die «Sabina» im November 2014. Heute ist das Schiff – mittlerweile mit dem Namen «Tango Rio» – unter der Flagge von Barbados unterwegs.
Foto: Keystone

Als die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) den Abschlussbericht zum tödlichen Crash der «Ju-52» am Segnespass veröffentlichte, rieb sich die Schweiz die Augen wegen der Nachlässigkeit des Bundesamts für Zivilluftfahrt als Aufsichtsbehörde . Jetzt bringt die Sust das nächste Behördenversagen zutage.

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