Hotels

Weniger Inder, mehr Polen: So verändert die Iran-Krise den Schweizer Tourismus

Im ersten Quartal verzeichneten hiesige Hotels erneut mehr Übernachtungen als im Vorjahr. Doch der Iran-Konflikt macht sich nun erstmals in den Zahlen bemerkbar. Diese Schweizer Destinationen sind besonders betroffen.
Noch kommen die Gäste: Der Schweizer Tourismus erzielte im ersten Quartal erneut ein Plus.
Foto: Urs Flüeler / Keystone (Luzern, 20.9.2024)

Als Donald Trump Anfang März den Krieg gegen den Iran anzettelte, gefror vielen Hoteliers in den Schweiz das berufsbedingte Lächeln ein. Obwohl die Schweiz als sicheres Land gilt, befürchteten sie Schlimmes. Der Iran attackierte im Gegenzug nämlich die Golfstaaten und deren Öl-Infrastruktur. Das verteuert einerseits das Kerosin und damit das Fliegen. Viele asiatische Touristen nutzen andererseits Flughäfen wie Dubai, um in die Schweiz zu reisen.

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