Landwirtschaft

Weniger Arbeit für den Kükensortierer aus Südkorea: Wie die Eier-Branche dem Bibeli-Vergasen ein Ende setzt

Hunderttausende männliche Küken wurden jedes Jahr vergast, weil sie für die Eierproduktion nutzlos sind. Jetzt hat die Branche das Kükentöten gestoppt. Konventionell produzierte Eier landen stattdessen neu in der Röhre.
Auf diesem Hof in Schwarzenberg LU werden Bruderhähne aufgezogen. Bis Ende Jahr soll im Biobereich kein männliches Küken mehr getötet werden.
Foto: Jakob Ineichen/zvg

Hahn oder Henne? Das ist die entscheidende Frage für Magnus Döbeli und seine Mitarbeitenden. 1,3 Millionen Legehennen-Küken schlüpfen jedes Jahr in seiner Brüterei in Schongau LU.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-