Wegen des Pelzes führten Menschen in den 1920er-Jahren die Waschbären in Deutschland ein, die dann in den 1930er-Jahren in die Wildnis und in den 1970-er Jahren auch in die Schweiz gelangten. Hundert Jahre später löst ein Waschbärbaby im Baselbieter Sissach den Rücktritt des Jagdaufsehers aus. Dieser hatte, wie vom Gesetz verlangt, einen Waschbären gefangen und getötet. Erst als Rolf Wirz kurz darauf ein unterernährtes Jungtier auf einem Dach findet, merkt er, dass es wohl dessen Muttertier gewesen war. Er rettet das Bärchen mithilfe der Feuerwehr und päppelt es zu Hause auf.
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