WEF

Der vermeintliche Bösewicht der US-Politik soll nach Davos kommen – was das für Trumps Machtpolitik bedeutet

Kaum eine Personalie aus Trumps Kabinett hat beim politischen Gegner einen so schlechten Ruf wie Stephen Miller. Dass der Mann nun auch ans WEF kommen soll, dürfte einige Staatschefs nervös machen.
Hält nichts von diplomatischen Gepflogenheiten: Trumps politischer Berater Stephen Miller.
Foto: Mark Schiefelbein

Er ist derzeit der wohl berüchtigtste Anti‑Held in Washington: Stephen Miller. Der 40-Jährige ist einer der wenigen Berater, die Trump durch beide Amtszeiten begleiten. Bei seinen Gegnern gilt Miller als Personifikation des finsteren Strippenziehers. Seit Jahren soll er den Präsidenten nahezu täglich treffen und dessen Ideologie entscheidend mitprägen.

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