Nahost

«Trump verschlingt unsere Verbündeten»: Was der Iran-Krieg für Putin bedeutet

Obwohl Teheran ein Verbündeter ist, hält sich Moskau im Konflikt in Nahost auffallend zurück. Von einer Entwicklung profitiert Russland sogar ganz besonders.
Kreml-Chef Wladimir Putin in Moskau: Russland verzichtet bislang auf Einmischung in Nahost.
Foto: Gavriil Grigorov/AP

Während die USA und Israel den Iran bombardieren, hält sich Moskau auffallend zurück. Der Kreml beschränkt sich bislang auf Beileidsbekundungen und «tiefe Besorgnis». Das verwundert, ist der Iran doch ein enger Verbündeter des Regimes von Wladimir Putin.

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