Ungarn

Trotz Kreml-Geheimwaffe verloren: Warum Orbans Niederlage Putin besonders schmerzt

Mit einer Geheimwaffe versuchte der Kreml bis zum Schluss, dem Verbündeten in Budapest zum Wahlsieg zu verhelfen.

Im November 2010 kam es zu einem bedeutenden Treffen zwischen zwei Ministerpräsidenten: Wladimir Putin, der damals im Rahmen einer «Rotation» den Präsidentenposten für vier Jahre an Dmitri Medwedew abtrat, Russland aber faktisch weiter regierte, und Viktor Orban, der aus Ungarn angereist war.

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