Die Schweizer Wirtschaft ist im ersten Quartal des laufenden Jahres um 0,8 Prozent gewachsen, 0,2 Prozentpunkte mehr als im vorausgegangenen Dreimonatsabschnitt. Mit der vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) festgestellten Wachstumsbeschleunigung konnte mit Blick auf die abgeschwächte internationale und inländische Konjunktur nicht gerechnet werden. Seco-Ökonomin Felicitas Kemeny erklärt die positive Überraschung unter anderem mit «Vorzieheffekten», die es im Aussenhandel mit Medikamenten in Vorwegnahme höherer Zollschranken in den USA gegeben haben dürfte.
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