Zollstreit

Von «beeindruckend» bis «peinlich und beunruhigend»: Das sagen Parteichefs zu Keller-Sutters Charmeoffensive in den USA

Nach ihren Treffen mit Trumps Regierung erhalten Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter und Guy Parmelin mehrheitlich gute Noten von den Schweizer Parteien. Einer hält sich mit Kritik jedoch nicht zurück.
«Erfolgreich»: Thierry Burkart.
Foto: Severin Bigler

Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter und Wirtschaftsminister Guy Parmelin weilten diese Woche in Washington. Ihr Ziel: die US-Regierung davon zu überzeugen, die Schweiz doch nicht ab Juli mit Strafzöllen von 31 Prozent zu belegen. Die beiden haben zahlreiche Gespräche geführt, unter anderem mit Finanzminister Scott Bessent. Von der Zolldrohung sind die Amerikaner nicht abgerückt – immerhin kann die Schweiz über einen Deal mit Donald Trump verhandeln. Ist das jetzt ein Erfolg?

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