Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Push-Service abonnieren
Bitte wählen Sie die Push-Services aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Bitte wählen Sie wegen einer technischen Umstellung die Push-Services erneut aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Ich stimme mit der Bestellung in die Speicherung meiner personenbezogener Daten für den Versand der Push-Benachrichtigungen zu. Ich kann jederzeit die Push-Benachrichtigungen abbestellen. Mit der Abbestellung werden diese Daten gelöscht.
close
Push-Benachrichtigungen
Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Möchten Sie die Push-Benachrichtigungen aktivieren?
Push-Benachrichtigungen
Um Benachrichtigungen zu empfangen, ändern Sie den Benachrichtungsstatus in Ihrem Browser
Interview
Vom Olympioniken zum Biscuit-Boss: Der Kägi-Chef über teure Schoggi, Ausland-Pläne – und die Macht von Coop
Cédric El-Idrissi, der Chef der Toggenburger Kägi-Schokobiscuit-Fabrik, will seine Süsswaren an internationalen Flughäfen verkaufen. Er sagt, was die Firma von Toblerone unterscheidet – und nimmt Stellung zum «Shrinkflation»-Shitstorm.
Kägi-Chef Cédric El-Idrissi: «Es gibt den Trend bei süssen Produkten, wonach die Kundinnen und Kunden kleinere Portionen bevorzugen.»
Es gibt gewisse Marken, die gehören praktisch zum Schweizer Kulturerbe, so wie Ovomaltine, Rivella oder Ricola. Auch Kägi, bekannt für ihre Schokoladewaffeln, hat bei vielen Kundinnen und Kunden Kultstatus. Seit August führt der Ex-Spitzenleichtathlet Cédric El-Idrissi die Toggenburger Firma ...