Südamerika

Sie graben mit blossen Händen: In Venezuela wächst die Verzweiflung – Schweizer Retter ziehen traurige Bilanz

Während internationale Rettungsteams in den Trümmern nach Menschen suchen, kümmern sich Freiwillige um Essen, Medikamente und Kinder. Noch immer werden Zehntausende vermisst.
Trauer und Hoffnungslosigkeit: Eine Frau in La Guaira in den Trümmern nach dem verheerenden Erdbeben.
Foto: AP/Keystone

«Sie sagen, sie helfen. Aber in Wirklichkeit kommen sie nur, um Fotos zu machen», sagt Elisabeth wütend und meint die venezolanischen Beamten und Militärs. Vor Ort würden die Polizisten nur auf ihr Handy starren, statt mit anzupacken.

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