Venezuela

«Trump wird bald merken, dass sie nicht das tun wird, was er will»: Wie es mit der neuen Präsidentin in Venezuela weiter geht

Die neue Führung in Caracas lässt politische Gefangene frei und wirbt um den Westen. Hinter den Gesten bleibt die Repression spürbar. Eine Machado-Anhängerin aus Caracas erzählt.
Noch immer glauben viele in Venezuela an María Corino Machado.
Foto: Esteban Felix/AP

«Jedes Mal, wenn ich aus dem Haus gehe, muss ich alles, was ich auf meinem Handy habe, löschen», sagt Carmen. Aus Sicherheitsgründen will sie anonym bleiben. Regimetreue Milizen, sogenannte «Colectivos», hätten Strassensperren errichtet. Dort durchsuchen sie die Handys auf Hinweise auf US-Staatsangehörigkeit oder Regimekritik, so die Unternehmerin aus Caracas im Gespräch mit CH Media. Das US-Aussenministerium hat deshalb bereits eine Sicherheitswarnung geteilt.

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