Der Fall ist nur vermeintlich klar: Wer in einer Demokratie die meisten Stimmen erhält, bekommt am Ende die meisten Sitze im Parlament – so zumindest die Theorie. In der Praxis funktioniert das in vielen Ländern anders, wie man etwa bei der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten im Jahr 2016 sehen konnte. Trump erhielt insgesamt weniger Stimmen als Hillary Clinton, wurde aber dennoch Präsident.
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