Ukrainekrieg

Geflüchtete Ukrainerin: Etwas will sie der Schweiz unbedingt sagen

Nach dem Kriegsausbruch hat sie die Ukraine Hals über Kopf in Richtung Schweiz verlassen. Vier Jahre später kann sich Kseniya Latko nicht mehr vorstellen, in ihre Heimat zurückzukehren.
Kurz nach Ausbruch des Krieges in der Ukraine fanden Kseniya Latko und ihr Sohn bei einer Gastfamilie in Zürich eine neue Unterkunft. Auch die Haustiere waren willkommen.
Foto: Valentin Hehli (Zürich, 11. März 2022)

In ihrer Heimatstadt Saporischschja, gelegen im Südosten der Ukraine, lebte Kseniya Latko mit ihrer Familie in einer Wohnung in einem gehobenen Viertel am Ufer des Flusses Dnepr. Sie arbeitete als Gefängniswärterin, ihr Ehemann als Bauleiter. «Wir hatten ein gutes Leben», sagte sie, als sie CH Media im März vor vier Jahren über ihre Flucht in die Schweiz berichtete.

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