Nazi-Konten

Hearing mit der UBS: Der Bund beobachtet, die Linke warnt – und die Banken wollen nicht neu verhandeln

Die offizielle Schweiz hält sich raus aus dem Konflikt zwischen der letzten Schweizer Grossbank und den USA.
Vordergründig geht es um die UBS. Aber es trifft auch immer die Schweiz.
Foto: Melanie Duchene

Die offizielle Schweiz gibt sich bedeckt. Schliesslich ist sie nicht Partei im Konflikt zwischen der UBS, die nun für das CS-Erbe verantwortlich ist, und den US-Gremien. «Von neuen Vorwürfen gegen die Schweiz ist uns bisher nichts bekannt. Es geht bisher lediglich um Vorwürfe gegen die CS beziehungsweise deren Rechtsnachfolgerin UBS», heisst es beim federführenden Staatssekretariat für Internationale Finanzfragen (SIF). «Dazu nehmen wir nicht Stellung.»

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