Reaktionen

«Irreführende Aussagen»: UBS reagiert geharnischt auf die Massnahmen des Bundesrates

Karin Keller-Sutter und der Bundesrat ernten viel Kritik für ihr Banken-Paket – von der UBS, aber auch von den Parteien.
Ist unzufrieden mit dem Bundesrat: UBS-Chef Sergio Ermotti.
Foto: Michael Buholzer/Keystone

Wie ein Wanderprediger zog UBS-Chef Sergio Ermotti in den vergangenen drei Jahren durchs Land. Fast keine Gelegenheit liess er aus, um seine Botschaft zu platzieren: «Was jetzt gebraucht wird, sind Augenmass und Selbstreflexion, nicht Panikmache», schrieb Ermotti in dieser Zeitung. Die Regulierungsdebatte konzentriere sich zu sehr auf Risiken und Ängste statt auf eine nüchterne, faktenbasierte Analyse. Der Banker warnte vor einem «Swiss Finish» und davor, dass die Kunden durch die höheren Eigenkapitalanforderungen belastet würden.

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