25.03.2026, 02:51 Uhr
updateAktualisiert: 25.03.2026, 17:02 Uhr
Renzo Ruf, Washington
mail
Als Emily Gregory erstmals mit dem Gedanken spielte, bei einer Nachwahl für das Staatsparlament von Florida zu kandidieren, da reagierte ihr Umfeld mit grosser Skepsis. «Die meisten Leute glaubten, ich sei durchgeknallt», sagte die Demokratin. Denn der Bezirk, in dem sie antreten wollte, galt als Hochburg der Republikaner – nicht zuletzt deshalb, weil der berühmteste Amerikaner dort seinen offiziellen Wohnsitz hat.
