Analyse

Trumps Plan für ein Ende des Ukraine-Kriegs hat einen Haken – und das ist schlecht für Selenski

Auf den pro-russischen Freitag in Alaska folgt der pro-ukrainische Montag in Washington: Der amerikanische Präsident drängt auf einen Frieden für die Ukraine. Unklar bleibt, ob der Kreml-Herrscher eine konstruktive Rolle spielen wird.
Donald Trump und Wolodimir Selenski (vorne rechts) am Montag im Weissen Haus in Washington. Hinter ihnen eine Delegation europäischer Spitzenpolitiker.
Foto: Aaron Schwartz / Pool / EPA

Eine der prägendsten Charaktereigenschaften von Donald Trump ist seine Unberechenbarkeit. Davon scheint für einmal die Ukraine zu profitieren.

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