Jemen

Trump will Stärke gegen Huthis und Iran zeigen – Russland protestiert

US-Luftangriffe im Jemen töten mehr als 30 Menschen. Weitere sollen folgen. Gleichzeitig fordert der russische Aussenminister die USA auf, «weiteres Blutvergiessen» zu verhindern.
In der Nacht auf Sonntag führten die USA Luftangriffe gegen die Huthis aus. Die Rauchwolke über Jemens Hauptstadt Sanaa war noch weit zu sehen.
Foto: Yahya Arhab/EPA

Als der Angriff begann, standen Kameraleute des amerikanischen Militärs bereit. Die US-Armee verbreitete am Sonntag Videos von nächtlichen Raketenabschüssen von Kriegsschiffen im Roten Meer und von startenden Kampfjets auf Flugzeugträgern. Washington stellte damit klar, dass es bei den Bombardements auf Stellungen der schiitischen Huthi-Rebellen im Jemen um eine Machtdemonstration ging.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-