Präsidentenflugzeug

Nach WEF-Panne: Trump macht geschenkten Katar-Jumbo bereits im Sommer zur neuen Air Force One

Den Vorfall auf dem Flug in die Schweiz nutzt der US-Präsident, um seine ungeliebten alten Boeing-747-Jets schneller loszuwerden.
Stein des Anstosses: Die von Katar geschenkte Boeing 747 wartet auf dem Flugplatz von Palm Beach in Florida auf ihren Umbau.
Foto: AFP

Ausgerechnet auf dem Weg zum Weltwirtschaftsforum in Davos musste Donald Trumps Air Force One diese Woche umkehren: Wegen eines «kleineren elektrischen Problems» drehte die über 30 Jahre alte Jumbo-Jet-Präsidentenmaschine über dem Atlantik ab. Trump stieg später auf eine Boeing 757 um, die normalerweise dem Vizepräsidenten als Air Force Two dient. Der Vorfall unterstreicht, wieso der US-Präsident zunehmend ungeduldig auf eine neue Air Force One drängt – und erklärt, warum nun ein umstrittenes Übergangsflugzeug aus Katar schneller als geplant einsatzbereit gemacht wird.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-