Erdöl

Trump findet keinen Ausweg aus dem Iran: «Energiemarkt am Rande der Katastrophe»

Warnung, falls die Strasse von Hormus nicht bald öffnet: «Kein europäisches Land bleibt verschont.» Die Folgen für die Schweiz.
Und was nun? Trump gestikuliert im Weissen Haus in Richtung von Medienschaffenden.
Foto: Molly Riley / Imago

Die Uhr tickt. «Die Energiekrise wird mit jedem Tag schlimmer», warnt Fatih Birol, der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), im Interview mit einem US-Sender. Mit jedem Tag, an dem die Strasse von Hormus geschlossen bleibt, gehen der Welt rund 13 Millionen Barrel Erdöl verloren – mehr als in den beiden Ölschocks der 1970er-Jahre zusammen. «Es ist die grösste Bedrohung für unsere Energiesicherheit in der Geschichte.»

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