Wirtschaft

Trump wütet in aller Welt: Doch in den USA sind die Wähler wütend auf ihn – vor allem aus einem Grund

Trump muss vor den Zwischenwahlen im November den Schaden in Grenzen halten.
Gut grinsen: Trump bei einer Zeremonie, bei der ein Boulevard nach ihm benannt wird.
Foto: Julia Demaree Nikhinson/AP

Donald Trump mag Stärke zeigen wollen in Venezuela, in Grönland und neuerdings mit Strafzöllen gegen acht europäische Länder. Doch daheim sind seine persönlichen Umfragewerte um 18 Prozentpunkte eingebrochen und seine Republikaner verlieren bei fast allen Wahlen. Seine einstige Anhängerin Marjorie Taylor Greene sagt nun, Trump für einen Mann des Volkes gehalten zu haben, sei «einfach so naiv gewesen».

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