USA

Trump deutet nach Bluttat in Minneapolis Kurswechsel an – und setzt in der Einwanderungspolitik einen neuen Akzent

Der amerikanische Präsident wechselt nach der Tötung von Alex Pretti den Kommandanten in Minneapolis aus. Seine Parteifreunde reagieren erleichtert auf diesen Schritt.
Ein Demonstrant protestiert in Minneapolis gegen die Präsenz der Migrationspolizei ICE in seiner Stadt.
Foto: Craig Lassig / Keystone / EPA

Donald Trump hat genug gesehen. Am Montag schickte der amerikanische Präsident seinen langjährigen Berater Tom Homan nach Minneapolis. Der «Grenz-Zar», der schon unter Präsident Barack Obama die Einwanderungspolizei ICE leitete, werde ab sofort die mehr als 3000 Bundespolizisten kommandieren, die Trump zuvor im Grossraum Minneapolis stationiert hatte. «Tom ist hart aber fair, und er wird direkt an mich berichten», schrieb Trump auf dem Internetdienst Truth Social.

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