Asyl

Nach 15 Jahren besucht er seine Mutter in Syrien – doch die Heimat ist verschwunden

Nach dem Sturz des Assad-Regimes will der Bund Syrerinnen und Syrer zur freiwilligen Rückkehr bewegen. Der einstige Flüchtling Maher Akraa-Meyer reiste nach 15 Jahren erstmals zurück nach Aleppo – und erkannte seine Heimat kaum wieder.
Akraa-Meyer und seine Familie in Khan Sulayman Pascha.
Foto: zvg
Wenn Maher Akraa-Meyer spricht, wählt er seine Worte sorgfältig und bedächtig. «Viele wollten mich einfach als syrischen Flüchtling sehen», sagt er in einem Zürcher Café. Doch seine Geschichte sei komplizierter ...

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