USA

Trotz rekordhoher Ausgaben für die Rüstung: Die US-Waffenschmieden sind unter Druck – aus diesen Gründen

Die Auftragsbücher der Rüstungsindustrie sind voll, weil Regierungen weltweit mehr Geld in neues Kriegsmaterial investieren. Der Blick auf die Zahlen führender US-Konzerne zeigt aber auch: Noch ist das Geschäft mit Waffen nicht sehr profitabel.
In Scranton (Pennsylvania) produziert der Rüstungskonzern General Dynamics im Auftrag des amerikanischen Heeres Haubitzen-Geschosse. 
Foto: Bild: Charly Triballeau/AFP

Weltweit explodieren die Rüstungsausgaben. Mehr als 2440 Milliarden Dollar sind 2023 für Waffen, Streitkräfte und Militärhilfe ausgegeben worden, wie das Stockholm International Peace Research Institute berechnet hat. Dies entspreche einem Plus von 6,8 Prozent, sagen die schwedischen Friedensforscher – die grösste gemessene Jahr-zu-Jahr-Zunahme in den vergangenen 15 Jahren.

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