Analyse

Trostlose Perspektiven für Schweizer Solarpionier Meyer Burger

Chinesische Billigimporte machen wohl bald auch dem letzten europäischen Solaranlagenhersteller den Garaus. Die Politik ist mit ihrem Latein endgültig am Ende.
Meyer Burger beschäftigt in der Schweiz 60 Mitarbeitende in Forschung und Entwicklung. Deren Zukunft ist ebenfalls ungewiss.
Foto: Christian Beutler / Keystone

«Wir sind sehr darauf bedacht, vornehmlich europäische Lieferanten zu nutzen.» Mit derart ermutigenden Statements von «führenden Persönlichkeiten der Branche» war der frühere Meyer-Burger-Chef Gunter Erfurt vor zwei Jahren noch von seiner grossen Promotionstour durch Deutschland und Europa heimgekehrt.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-