Matratzenhersteller

Belgischer Investor übernimmt: Traditionsmarken Superba und Swissflex sind gerettet

Der Konkurs der Schweizer Matratzenfirma ist abgewendet: Rund 40 Arbeitsplätze bleiben erhalten. Gläubiger können das Angebot des Investors noch überbieten.
Ein Superba-Camion um 1960: Die 101 Jahre alte Marke soll weiterbestehen.
Foto: zvg

Vor Monatsfrist schien die Lage aussichtslos: Am 31. Oktober wurde über die Aquinos Bedding Switzerland AG der Konkurs eröffnet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Büron LU stellt die Matratzen der Marken Superba und Swissflex her. Zuletzt waren noch rund 45 Angestellte beschäftigt, davon die allermeisten in der Produktion im solothurnischen Flüh bei Basel. Am Verwaltungssitz in Büron – wo sich früher eine grosse Fabrik befand – arbeitet kaum noch jemand. Löhne sind seit Juni ausstehend. Die Produkte sind schon seit einigen Monaten aus dem Handel verschwunden.

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