Ein 34-jähriger Fluglotse sitzt auf dem Militärflugplatz Meiringen in einem abgedunkelten Raum vor seinem Radarsystem. Das Gerät trägt den Namen Quadradar und stammt aus der Zeit des Kalten Krieges. Der Lotse starrt auf einen kreisrunden Bildschirm, auf dem zwei Punkte auftauchen. Jede Radarumdrehung aktualisiert die Positionsdaten in einer zweidimensionalen Darstellung. Alle fünf Sekunden bewegen sich die zwei Punkte deshalb ruckartig vorwärts.
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