Nahost

Die Angst der Kurden: Syriens Machthaber wecken alte Albträume – mit Folgen für Europa und drei Schweizer IS-Häftlinge

Der blitzartige Vormarsch der islamistischen Regierungstruppen gefährdet die kurdische Autonomie im Norden Syriens. Die USA wollen deshalb gefangene Terroristen aus kurdischen Gefängnissen in den Irak bringen. Unter ihnen befinden sich auch drei Westschweizer.
Für sie wird das Vorrücken der Regierungstruppen immer bedrohlicher: Kurdische Kämpfer der Syrian Democratic Forces (SDF) nahe Hassakeh.
Foto: AFP

Wie unter dem Assad-Regime nennt sich Syrien unter Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa weiterhin «Syrische Arabische Republik». Der offizielle Name versinnbildlicht die Probleme Syriens mit seinen Minderheiten, allen voran Kurden, Drusen, Alawiten und Christen. Mit dem blitzartigen Vorstoss der islamistisch-arabischen Regierungstruppen in Richtung des kurdisch kontrollierten Nordostens kommen bei den Kurden Urängste auf.

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