Untersuchung

Neuer Unfallbericht zeigt: Schwerer Swiss-Vorfall mit 205 Passagieren an Bord wäre vermeidbar gewesen – Airline in der Kritik

Der Abschlussbericht der hiesigen Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) deckt schwerwiegende Versäumnisse bei der Lufthansa-Tochter auf.

Und plötzlich fielen die Sauerstoffmasken aus der Decke herab. Der Swiss-Flug vom 13. September 2024 von Zürich nach Newark dürfte den 205 Passagieren an Bord nicht in guter Erinnerung bleiben. Denn während des Steigflugs nach dem Start erhielt die Cockpit-Crew eine Hinweismeldung, dass das Kabinendrucksystem nicht in der Lage war, einen ausreichenden Kabinendifferenzdruck aufzubauen.

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