Analyse

Friendly Fire aus der SVP: So torpediert sie die Aufrüstungspläne

Es ist ein Trauerspiel erster Güte. Zwar predigen die Bürgerlichen mantramässig, die Armee brauche mehr Geld. Sie finden aber stets einen Grund, weshalb es gerade nicht passt.
Bundesrat Martin Pfister (links) und Armeechef Benedikt Roos nehmen das Trauerspiel der Bürgerlichen zur Kenntnis.
Foto: Keystone/Peter Klaunzer

Eigentlich gilt die SVP traditionell als die Militärpartei der Schweiz. Mit Adolf Ogi (1988 bis 2000), Samuel Schmid (von 2001 bis 2. Juni 2008 für die SVP), Ueli Maurer (2009 bis 2015) und Guy Parmelin (2016 bis 2018) führte sie während 29 Jahren fast ununterbrochen das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS).

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