Auch knapp zwei Wochen nach dem tragischen Gerüsteinsturz mit drei Todesopfern nahe Lausanne bleibt die Unglücksbaustelle geschlossen. Die einzigen Menschen, die den Unfallort rund um das im Bau befindliche Hochhaus «Malley Phare» in Prilly betreten dürfen, tun dies auf Geheiss der Staatsanwaltschaft. Sie ermittelt die Gründe für den Einsturz des 60 Meter hohen Gerüsts, der zusätzlich zu den Todesopfern fünf Menschen schwer und weitere sechs leicht verletzte. Verschiedene Hypothesen stehen im Raum, darunter jene eines hinuntergestürzten Lastenaufzuges (CH Media berichtete) .
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