Demokratie

Keine Wahl, keine Wahlfeier: In Nidwalden wird man Regierungsrat im Schlafwagen

Es gab nur so viele Kandidaten wie Sitze in der Regierung: In Nidwalden gibt es stille Wahlen. Das ist für eine Demokratie unter Umständen problematisch.
Der Nidwaldner Regierungsrat für die nächsten vier Jahre wurde in stiller Wahl gewählt.
Foto: Keystone

Die Nidwaldner Regierung ist unwählbar. Zumindest dieses Mal. Auf den Wahlzetteln für die Gesamterneuerungswahlen vom 8. März gibt es nichts auszufüllen für das Exekutivamt. Die drei Frauen und vier Männer Regierungsräte müssen nicht antreten: Es gab nur so viele Kandidaten wie Plätze in der Regierung. Die Konsequenz: Stille Wahlen.

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