Wie die Stadtpolizei Zürich in einer Medienmitteilung schreibt, ging am Sonntag kurz vor vier Uhr am Morgen bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, dass im Kreis 7 an der Witikonerstrasse ein Mann nach einem Streit mit einer Stichwaffe verletzt worden sei.
Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf einen 22-jährigen Eritreer mit mehreren Stichverletzungen am Körper. Die Sanität von Schutz & Rettung Zürich betreute ihn vor Ort und brachte ihn in ein Spital. Im Zusammenhang mit dem Vorfall nahm die Stadtpolizei Zürich einen 18-jähriger Afghane als mutmasslichen Täter fest.
Der genaue Tathergang sowie die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Für eine umfassende Spurensicherung wurden Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich sowie des Instituts für Rechtsmedizin Zürich aufgeboten. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen.
Weiterer Einsatz im Kreis 6
Kurz vor 12 Uhr wurde die Stadtpolizei zu einem weiteren Einsatz aufgeboten. Einsatzkräfte rückten nach einem Notruf in den Kreis 6 aus. Vor Ort trafen sie auf eine 53-jährige Portugiesin mit einer Stichverletzung am Hals. Sie wurde durch die Sanität von Schutz & Rettung Zürich in ein Spital gebracht.
Der mutmassliche Täter, ein 44-jähriger Portugiese, konnte noch am Tatort festgenommen werden. Der genaue Tathergang und die Hintergründe der Tat sind zurzeit noch unklar. Für eine umfassende Spurensicherung wurden die Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich sowie des Instituts für Rechtsmedizin Zürich aufgeboten. Die zuständige Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen. (az)
