Bahnindustrie

Stadler ist parat für einen Wachstumsschub und baut weiter aus

Der Bahnhersteller hat wie angekündigt sein Geschäft wieder in Schwung gebracht. Und für die nächsten Jahre werden weitere Fortschritte erwartet. Die Flutkatastrophe von Valencia wirkt noch nach. Die Zahl der Mitarbeitenden steigt unaufhörlich.
Ein Arbeiter in der Produktionshalle am Stadler-Hauptsitz in Bussnang.
Foto: Gian Ehrenzeller/Keystone

Ein Umsatzplus von «deutlich über 10 Prozent» und eine operative Marge von 4 bis 5 Prozent – so lautete das Ziel des Schienenfahrzeugbauers Stadler für 2025. Der nun veröffentlichte Zahlenkranz zeigt: Stadler hat Wort gehalten, wenn auch wenig spektakulär. Der Umsatz stieg um 13 Prozent auf 3,7 Milliarden Franken, die Marge kommt auf 4,4 Prozent zu liegen. 2024 hatte sie 3,1 Prozent betragen, im ersten Semester 2025 gar nur noch 2,6 Prozent.

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