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Radio und Fernsehen
Der SRG läuft es finanziell besser als erwartet – so reagiert Susanne Wille
Die Einnahmen des Rundfunks sind höher als angenommen. Jetzt zeichnen sich Änderungen am Sparprogramm 2027 ab.
Die Perspektiven des Rundfunks verbessern sich, aber SRG-Generaldirektorin Susanne Wille reagiert vorsichtig.
Die SRG zeichnete ein düsteres Bild: Die Erträge werden sinken, weil der Bundesrat eine Reduktion der Medienabgabe von 335 auf 300 Franken ab dem Jahr 2029 beschlossen hat. Ausserdem rechnete das öffentliche Medienunternehmen damit, dass auch die Einnahmen aus anderen Quellen jährlich zurückgehen.