RADIO UND FERNSEHEN

Chefposten SRF: Eine Frau gilt als aussichtsreiche Kandidatin – ihr Ehemann könnte aber zum Problem werden

SRF sucht einen neuen Direktor und will weg vom Image als linker Sender. Eine Kaderfrau, die zunächst nicht zu den Anwärterinnen zählte, hat gute Chancen – aber es gibt ein Problem.

Die «Färbung» der politischen Sendungen von Schweizer Radio und Fernsehen werde «immer linkslastiger, einseitiger.» Mit einer Reduktion der Gebühren dürfte «die politische Macht der SRG-Sender deutlich abnehmen.»

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